Wie ich zur Malerei kam.....

Ich male eigentlich schon seitdem ich denken kann. Es wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt.

 

Damals, in meinen Kinder- und Jugendtagen, hatte ich immer Bleistifte, Filzstifte und einen Zeichenblock zur Hand und habe immer und jeden gezeichnet, sogar einige meiner Lehrer. Mein Lieblingsthema waren schon immer Menschen. Leider habe ich mit etwa 20 Jahren einfach mit der Malerei aufgehört, da ich eine Familie gegründet habe und mir die Zeit fehlte. In den ganzen Jahren danach hatte ich dann einfach vergessen, dass ich ja mal zeichnen konnte. Ich hatte mir sogar für meine Wohnung und mein jetziges Haus vor einigen Jahren noch Bilder gekauft.

 

Als meine beiden Kinder dann erwachsen waren und ausgezogen sind, wusste ich plötzlich nichts mit meiner freien Zeit anzufangen.

Irgendwann im Herbst 2010 erinnerte ich mich nach 25 Jahren wieder daran, dass mein größtes Hobby ja mal die Malerei war.

Nun war ich nicht mehr zu bremsen. Nach ein paar Bleistiftporträt-Übungen (eigentlich verlernt man es ja nicht), habe ich es gleich mit der Ölmalerei auf Leinwänden versucht. Am Anfang fing ich wieder mit Menschen an, habe aber nach jeweils einem Tageskurs in der Nass-in-Nass-Technik nach Motiven von Bob Ross und Jenkins auch schnell den Spass an der Landschafts- und Blumenmalerei entdeckt.

 

Anfang 2013 eignete ich mir auch autodiktatisch die Pastellmalerei an, da mich auch diese Technik neben der Ölmalerei fasziniert.

 

Im März 2015 habe ich auch die Trockenpinseltechnik ( dry brush technique ) für mich entdeckt, wo ich ebenfalls mit Ölfarben male.

 

Mein wiederentdecktes Hobby von damals ist mittlerweile eine Leidenschaft geworden, die ich nie wieder missen möchte.